Supervision für traumasensibles Handeln

Supervision für Schulen, Lehrpersonen, Schulsozialarbeit, sozialpädagogische Institutionen, Betreuungsteams und einzelne Fachpersonen – mit einem traumasensiblen, systemischen Blick.

psychologyandersWeil wir nicht zuerst fragen: «Wie bekommen wir dieses Verhalten weg?» – sondern: «Was zeigt sich hier?»

Herausforderndes Verhalten verstehen wir nicht nur als Störung des Alltags, sondern auch als möglichen Hinweis auf Erfahrungen, Belastungen oder Dynamiken, die im Hintergrund wirken. Traumasensibles Handeln bedeutet für uns deshalb, hinter das Sichtbare zu schauen – auf den Menschen, sein Umfeld und die Beziehung. Gleichzeitig nehmen wir auch die Fachpersonen in den Blick: Was löst eine Situation in mir aus? Wo gerate ich selbst an meine Grenzen? Und wie kann ich wieder klar und handlungsfähig werden? Ein veränderter Blick kann eine Situation verändern – und damit auch die Art, wie wir einander begegnen.

routeSupervision konkretFall- und Teamsupervision für Schulen, sozialpädagogische Institutionen sowie einzelne Fachpersonen.

Ausgangspunkt sind konkrete Situationen aus dem Berufsalltag: ein Kind, das immer wieder eskaliert, eine Jugendliche, die sich verweigert, ein Schüler, der kaum erreichbar scheint, Konflikte innerhalb einer Gruppe oder Situationen, in denen Fachpersonen merken, dass bisherige Vorgehensweisen nicht mehr weiterführen. Gemeinsam betrachten wir: Was geschieht konkret? Was könnte hinter dem Verhalten wirken? Welche Dynamiken haben sich entwickelt? Was geschieht in der Beziehung zwischen den Beteiligten? Was löst die Situation bei den Fachpersonen aus? Was braucht der betroffene Mensch – und was brauchen die Fachpersonen? Wo braucht es Verständnis und Beziehung, wo Orientierung und klare Grenzen? Was kann im Alltag konkret verändert werden?

schoolMögliche FormenEinzelfallsupervision, Teamsupervision, Begleitung einzelner Fachpersonen oder längere Prozessbegleitung.

Einzelfallsupervision: Gemeinsame Betrachtung einer konkreten Situation oder eines besonders herausfordernden Falles. Teamsupervision: Reflexion wiederkehrender Situationen und Entwicklung einer gemeinsamen traumasensiblen Haltung im Team. Supervision für einzelne Fachpersonen: Raum für die eigene Wahrnehmung, Belastung, Beziehungsgestaltung und professionelle Handlungsfähigkeit. Prozessbegleitung: Regelmässige Supervision über einen vereinbarten Zeitraum, um Veränderungen im Alltag zu beobachten, zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

groupsFür wen?Für Schulen, Lehrpersonen, Schulsozialarbeit, sozialpädagogische Institutionen, Betreuungsteams und einzelne Fachpersonen.

Wir richten uns an alle, die schwieriges Verhalten nicht nur bewältigen, sondern besser verstehen möchten: Schulen, Lehrpersonen, Schulsozialarbeit, sozialpädagogische Institutionen, Betreuungsteams und einzelne Fachpersonen. Verstehen verändert nicht alles. Aber es kann verändern, wie wir einer Situation begegnen – und genau dort kann etwas Neues beginnen.

Vielleicht beginnt Veränderung mit einem ersten Gespräch.